Qua­li­täts­si­che­rung

Ein­hal­tung der Vor­ga­ben bedingt Bauqualität

Im Bau­we­sen ist die Qua­li­täts­si­che­rung unab­ding­bar. Män­gel kön­nen gra­vie­rende Fol­gen haben und sind ergo nicht akzep­ta­bel. Grei­fen die aus einer prä­zi­sen Pla­nung resul­tie­ren­den vor­ge­ge­be­nen Leis­tun­gen, Mate­ria­lien, Posi­tio­nen und alle damit ver­bun­de­nen Maße grund­riss­kon­form inein­an­der, ist dies Grund­vor­aus­set­zung der erst­klas­si­gen Qua­li­täts­si­che­rung eines Bau­werks. Das schließt die Bau­sta­tik ebenso ein wie die Bauphysik.

Ein Bau­pro­jekt ist häu­fig viel­schich­tig und kom­plex. Allein des­halb bedarf es einer rei­bungs­lo­ses Bau­ab­wick­lung, inklu­sive kla­rer Schnitt­stel­len­ko­or­di­na­tion und kon­se­quen­ter Kon­trol­len der ein­zel­nen Para­me­ter. Eine trans­pa­rente qua­li­täts­si­chernde Pla­nung führt schließ­lich neben klar defi­nier­ten Anfor­de­run­gen, die exakt ein­ge­hal­ten wer­den zum Bau­er­folg – vom Roh­bau bis zur Fertigstellung.