FEM-Simu­la­­ti­o­­nen

Ein Höchst­maß an Sicher­heit und Wirtschaftlichkeit

Unser Fir­men­sitz im nie­der­rhei­ni­schen Hückel­ho­ven liegt in einem Gebiet, das nach DIN-Klas­si­fi­zie­rung 4149 in die Erd­be­ben­ka­te­go­rie „Zone 2“ ein­ge­ord­net wird – angren­zend an die Aache­ner Region rund um das Drei­län­der­eck, wel­ches zur erd­be­ben­reichs­ten „Zone 3“ Deutsch­lands gehört. Viele hie­sige seis­mo­gra­fi­sche Ereig­nisse neh­men die mensch­li­chen Sinne zwar kaum wahr. Nicht sel­ten set­zen Beben aber Kräfte frei, die in Gebäu­den und deren direk­ter Umge­bung Gefah­ren mit sich bringen.

Wir sind mit dem Phä­no­men seis­mi­scher Kräfte und deren Aus­wir­kun­gen auf Gebäude ver­traut. Wir berech­nen und simu­lie­ren anhand der „Fini­ten Ele­mente Methode“ (FEM) mög­li­che Erbe­ben-Las­ten, Span­nun­gen und Ver­for­mun­gen denen ein Trag­werk in einem erd­be­ben­ge­fähr­de­ten Gebiet aus­ge­setzt sein kann. Die FEM ist die Basis eines Stand­si­cher­heits­nach­wei­ses und wich­ti­ger Bestand­teil der fina­len erd­be­ben­si­che­ren Trag­werks­pla­nung zur Gewähr­leis­tung der Gebäu­de­funk­tio­na­li­tät in und nach Extremsituationen.

Zugleich fin­det die FEM Anwen­dung bei der exak­ten Berech­nung von aus­ge­fal­le­nen, kom­ple­xen Grund­ris­sen und ermög­licht so ein Höchst­maß an Wirt­schaft­lich­keit der Gewerke.